Mit Sicherheit mehr Spass

Am Anfang steht das Sicherheitskonzept

Die Unternehmen entwickeln für ihre Aktivitä- ten Sicherheitskonzepte anhand des Modells von Safety in adventures. Die Anbieter kennen mögliche Gefahrenquellen bereits im Voraus und wirken ihnen mit geeigneten Massnahmen entge- gen. Damit halten sie die Risiken für Gäste und Guides möglichst klein.

Wie wird Sicherheit geprüft?

Beim jährlichen Audit vor Ort prüft eine unabhän- gige Prüfstelle, wie das Sicherheitskonzept ange- wendet wird:

  • Verfügen die Guides über eine anerkannte Ausbildung?
  • Entspricht das Material den Vorschriften?
  • Befindet sich das Material in einwandfreiem Zustand?
  • Werden bei der Planung Wetter, Gesundheit und Fitness der Gäste sowie die Route genü- gend berücksichtigt?
  • Besteht ein Notfallkonzept?
  • Werden die Gäste richtig informiert?
  • Besteht für das Unternehmen eine Haft- pflichtversicherung?

Aus- und Weiterbildung sind wichtig

Bei jedem Outdoor- und Adventure-Angebot muss die Sicherheit im Vordergrund stehen. Guides, welche ihr Metier beherrschen, tragen wesentlich dazu bei. Deshalb sind anerkannte Ausbildungen sowie einheitliche Kurse und Prüfungen wichtig.

Das Label ist in der Branche akzeptiert

Das Label der Stiftung Safety in adventures garantiert Standards, die von aussen schwierig zu beurteilen sind; nämlich, dass Ausbildung, Arbeitsabläufe und Material stimmen. Das La- bel garantiert dem Gast, dass das Unternehmen punkto Sicherheit gute Arbeit leistet.

 

 

Welche Unternehmen sind zertifiziert?

Welche Unternehmen das Label Safety in adventures erworben haben, sehen Sie auf