Die Unternehmen entwickeln für ihre Aktivitä- ten Sicherheitskonzepte anhand des Modells von Safety in adventures. Die Anbieter kennen mögliche Gefahrenquellen bereits im Voraus und wirken ihnen mit geeigneten Massnahmen entge- gen. Damit halten sie die Risiken für Gäste und Guides möglichst klein.
Beim jährlichen Audit vor Ort prüft eine unabhän- gige Prüfstelle, wie das Sicherheitskonzept ange- wendet wird:
Aus- und Weiterbildung sind wichtigBei jedem Outdoor- und Adventure-Angebot muss die Sicherheit im Vordergrund stehen. Guides, welche ihr Metier beherrschen, tragen wesentlich dazu bei. Deshalb sind anerkannte Ausbildungen sowie einheitliche Kurse und Prüfungen wichtig.
Das Label der Stiftung Safety in adventures garantiert Standards, die von aussen schwierig zu beurteilen sind; nämlich, dass Ausbildung, Arbeitsabläufe und Material stimmen. Das La- bel garantiert dem Gast, dass das Unternehmen punkto Sicherheit gute Arbeit leistet.
Welche Unternehmen das Label Safety in adventures erworben haben, sehen Sie auf
Spass bei jedem Wetter. Unser Seilpark ist auch bei schlechter Witterung (Regen) geöffnet. Gewitter und Föhnsturm sind die einzigen Faktoren, wo wir aus Sicherheitsgründen den Park schliessen müssen.... |